Unsere Schulkinder-Projekte
Das
Waldprojekt vom 16.-27.04.2012
Projektleitung Frau
Preuß und Frau Stockbrink-Thomas
Elterninfonachmittag: 26.03.2012, 14:30-15:30 Uhr
Durch die
intensive Begegnung erleben, beschreiben, benennen und differenzieren
die Kinder Flora und Fauna des Waldes. Sie erfahren von der
Lebensnotwendigkeit einer intakten Natur, achten sie und erlernen den
verantwortungsvollen Umgang. Sie haben Spaß am
„Abenteuer Wald“.
1.Tag: Die
Kinder lernen die künftigen Schulkinder und Erzieherinnen der
anderen Gruppen kennen und finden sich als „neue“
Gruppe zusammen.
2. Tag: Die Kinder
hören,
riechen, fühlen und sehen den Wald in seiner Vielfalt und
Besonderheit. Sie lernen wichtige Verhaltensregeln für die
Woche kennen und machen sich mit dem Terrain vertraut.
3.
Tag: Detaillierte Erkundung des Geländes. Die Kinder erfahren,
wie es sich anfühlt über Moos zu laufen, zwischen
Brombeersträuchern zu streifen oder auf Bäume zu
klettern. Sie erkennen die Beschaffenheit des Geländes
(Hügel, Täler ect.), können sie benennen und
bewältigen alle Hindernisse. Sie lernen Techniken zur
Orientierung.
4. Tag: Die Kinder erforschen
den Baum
als eine Lebensform. Sie erkennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede
verschiedener Arten und können sie benennen. Sie erfahren
etwas über sein Wachstum und seine Rolle in der Natur.
5.
Tag: Die Kinder experimentieren mit Baumaterialien des Waldes. Sie
bekommen die Aufgabe in Kleingruppen eine Hütte zu bauen und
sammeln Erfahrungen über Statik und Raum von Bauten. Sie
erlernen hierfür notwendige Techniken, finden eigene
Möglichkeiten und Strategien und lassen ihrer Fantasie freien
Lauf.
6. Tag: Die Kinder betreiben
Tierforschung.
Sie entdecken und beobachten große und kleine Tiere in ihrem
natürlichen Lebensraum. Sie können sie beschreiben,
vergleichen und benennen. Sie lernen sie achten und schützen.
7.
Tag: Wir besteigen einen Aussichtsturm und erleben den Wald aus einer
neuen Perspektive.
8. Tag: Wir richten uns einen
Versammlungsplatz ein, wo wir Naturmaterial sammeln für
Legearbeiten und Rollenspiel
9.
Tag: Schnitzeljagd durch den Wald, vorbei an allen erkundeten Gebieten.
Ende der Schitzeljagd am Spielplatz (mit Medallienvergabe). Dort
beenden wir die Tage im Wald mit einem gemeinsamen Grillfest.
Nachbereitung
In
Gesprächen werden Begriffe und Namen zu den Themen
Gelände, Baum und Tiere gefestigt. Erlebtes und Erdachtes
fließen in einer Geschichte zusammen und wird im Anschluss
kreativ gestaltet.
Ich und mein Körper (10 Einheiten)
Projektleitung:
gruppenweise
Ein zentrales
Thema bei uns ist die Entwicklung
von Körper- und Gesundheitsbewusstsein. Im
Körperprojekterweitern die Kinder ihr
Wissen über ihren Körper und
erlangen Selbstvertrauen in die eigene
Fähigkeiten.
Theaterbesuch: 12.12.2011 (10 Einheiten)
"Der Teufel mit den drei goldenen Haaren" in Straelen
Projektleitung:
gruppenweise
Kultur ist ein
wichtiger Bestandteil der menschlichen Gesellschaft. Im Theaterprojekt
werden wir sowohl als Zuschauer in das Theater gehen als auch hinter
die Kulissen sehen und Kulturschaffende bei ihrer Arbeit erleben.
- Bedeutung des Theaters als kulturelle Einrichtung.
- Kreative Erarbeitung der Geschichte: "Der Teufel mit den drei goldenen Haaren"
- Theaterbesuch (für den Transport wird ein Bus angemietet)
- Nachbereitung des
Theatererlebnisses in einer Gesprächsrunde.
Das Matheprojekt "Mengen und Zahlen"(10-15 Einheiten)
Projektleitung:
gruppenweise
Mathematisches
Grundverständnis im Kindergarten heißt, die Welt der
Zahlen in die Welt der Kinder einbetten und hierfür ihre
Neugier und ihren natürlichen Entdeckungsdrang nutzen.
Abstrakte mathematische Inhalte werden an konkrete Handlungen,
Erfahrungen und Objekte gebunden. Die Angebote erfolgen in
spielerischer Form und orientieren sich an folgenden Worten:
<<<
Kinder sind keine Fässer, die gefüllt, sondern Feuer die
entfacht werden sollen (Fancois Rabelais) >>>
Ziele:
Erfassen
und Darstellen von Formen: Die Kinder erkennen und benennen die
Formen: Kreis, Dreieck, Rechteck und Quadrat. Sie entdecken diese
Formen in ihrer Umwelt und können ihnen die richtigen Begriffe
zuordnen. Durch Vergleichen erkennen sie Gemeinsamkeiten und
Unterschiede (Formen, Farben und Größen)
Muster
vervollständigen: Die Kinder sind in der Lage, vorgegebene
Muster zu erfassen und die Reihe selbstständig
fortzuführen.
Mengen erfassen: Die Kinder
können Mengen von 1-6 simultan (auf einen Blick) erfassen und
zuordnen. Sie vergleichen Mengen und nutzen dafür die
Begriffe: mehr, weniger und gleichviel.
Zahlenverständnis:
Die Kinder kennen und benennen Zahlen von 1-12 und sind in der Lage,
Ziffernkarten in die richtige Reihenfolge zu legen. Sie üben
sich im vorwärts und rückwärts
zählen und lernen die Begriffe
„Vorgänger“ und
„Nachfolger“ kennen.
Rechenoperationen:
Die Kinder führen einfache Rechenoperationen (Addition,
Subtraktion) im Zahlenraum von 1-10 durch.
Personale und
Soziale Kompetenzen / Kompetenzen im Umgang mit Aufgaben:
Die
Kinder gehen offen an neue Dinge heran und sind interessiert.
Sie ordnen sich in die Gruppe ein, nehmen Rücksicht auf andere
Kinder, die für eine Arbeit mehr Zeit benötigen. Die
Kinder holen sich Hilfe in schwierigen Situationen bei Kindern oder
Erziehern und lernen gleichzeitig, Konfliktsituationen in
entsprechendem Maße auch allein zu lösen. Sie sind
in der Lage, ihren Arbeitsplatz selbstständig vorzubereiten
und nach Beendigung der Aktivität auch wieder
aufzuräumen. Sie übernehmen Eigenverantwortung
für ihr Material. Begonnene Arbeiten werden von den Kindern
vollendet und sie bemühen sich bei der Ausführung der
Aufgaben um Qualität.
Experimentieren im
Kindergartenlabor (15 Einheiten)
Projektleitung:
gruppenweise
Kinder sind von Natur aus
Forscher und Entdecker, sie wollen die Welt verstehen. Im
„Kindergartenlabor“ können unsere
Schulkinder in spannenden Experimenten ihren Forscherdrang ausleben,
Zusammenhänge begreifen und Wissen erlangen und
vertiefen. Vor allem aber wollen wir sie in ihrer Neugier
bestärken.
Beispiele aus dem "Labor":
Wachsen
Gummibärchen und können sie Boot fahren? Die Kinder
erfahren, dass Luft Wasser verdrängt und Gummibärchen
Wasser aufsaugen. Sie lassen Luft mittels eines Strohhalmes aus einem
Wasserglas entweichen und kleine Boote sinken.
Kann Holz schwimmen? Wenn ja, Warum? Und wenn es nass wird? Was
macht ein Tannenzapfen bei Regen?
Wie wird
aus einem Ei ein „Gummi-Ei“ und kann eine Flasche
einen Luftballon aufpumpen? Was passiert mit einer Eierschale im
Essigbad und warum passiert das? Und wenn ich Essig und Backpulver
mische?
Kann ich mit Zucker
malen? Die
Kinder beobachten wie sich Zucker in Wasser auflöst und
stellen „Zuckerfarben“ her, die sie selbst
ausprobieren.
Wie bekomme ich einen Regenbogen auf Filterpapier? Die Kinder
erleben, wie sich Farben untereinander mischen und vom Filterpapier
unterschiedlich schnell aufgesaugt und somit wieder von einander
getrennt werden. Sie freuen sich über die entstandenen Muster.
Was essen Pflanzen? Die Kinder lernen, was Pflanzen zum Leben
brauchen und beobachten Tulpen und Nelken beim Trinken.
Wir belichten und entwickeln Fotos. Wir arbeiten im Dunkeln und
bearbeiten unser Bild mit verschiedenen Gegenständen, baden es
anschließend in unterschiedlichen Flüssigkeiten und werden
staunen, was passiert...?!
Passt der Luftballon in eine Flasche? Die Kinder erfahren etwas
über das Verhalten von Luft in geschlossen Raum und lernen
einen Trick, um ein Problem zu lösen.
Erste-Hilfe-Kurs (1 Einheit)
Projektleitung:
Frau Daniela Minkenberg (Kinderkrankenschwester)
Die Kinder erhalten in Theorie und Praxis Informationen und Möglichkeiten, um in
Notfallsituationen angemessen reagieren zu können.
Sie
kennen die Telefonnummer des Notrufs und üben sich darin,
einen Notruf richtig abzusetzen. Hierzu lernen sie
die „W-Fragen“ kennen: Wer? Wo?
Was? Wie viel?, nach denen man die wichtigsten Informationen an die
Notrufzentrale weiter gibt.
Sie üben sich
in der Erstversorgung simulierter kleinerer Verletzungen.
In
gespielten Szenen treffen sie selbstständig die Entscheidung eine
Verletzung zu versorgen oder doch lieber den Notruf anzurufen.
Schulkindübernachtung vom 29.zum 30. Juni 2012
Beginn:
19:00 Uhr mit dem Einrichten der Schlaflager und
anschließendem Verabschieden der Eltern, was nicht immer ganz leicht fällt! Der Spaß geht jetzt für die Kinder erst richtig
los.
Am 30.06.2012
ab 8:15 Uhr laden wir Sie zu einem Familienfrühstück ein.
Was in der Zwischenzeit alles passiert ist
natürlichnoch streng geheim
Weitere Angebote
für die künftigen Schulkinder im Frühjahr
2012:
| Gewaltpräventionskurs durch Wing Tsun | Volker Pellen | 7./8. März 2012 10:00-12:00/14:00-16:00 Uhr (je 2 Gruppen) |
| Fahrradtraining
|
Herr
Jacobs
|
19./21. März 2012 14:00-16:00 Uhr (je 2 Gruppen) |
| Verkehrsspaziergang
|
Herr
Gennert
|
Termin wird noch festgelegt (ca. März/April 2012) |
| Besuch der
Polizeiwache |
Herr
Borgs
|
Termin wird noch festgelegt (ca. März/April 2012) |
| Englischprojekt |
Fr. Schliesky
|
Januar-Mai 2012, 2 x wöchentlich |
| Besuch der jeweiligen Grundschule |
KGS/GGS |
Frühsommer 2012 |
| Schulkinderübernachtung |
Gruppenleiter |
29/30.Juni 2012 |
*** Änderungen vorbehalten ***